Whitney

• Alter: 11/2023
• Geschlecht: weiblich
• Rasse: Mischling
• Aufenthaltsort: Bonn
• Schulterhöhe: ca. 54 cm
• Gewicht: ca. 19 kg
• Verträglich mit Katzen: kann getestet werden
• Als Zweithund geeignet: ja
• Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
• Schutzgebühr: 625€

Whitney

• Alter: 11/2023
• Geschlecht: weiblich
• Rasse: Mischling
• Aufenthaltsort: Bonn
• Schulterhöhe: ca. 54 cm
• Gewicht: ca. 19 kg
• Verträglich mit Katzen: kann getestet werden
• Als Zweithund geeignet: ja
• Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
• Schutzgebühr: 625€

Informationen zu Whitney

Whitney wurde als Welpe auf einer Mülldeponie in den Bergen gefunden und wuchs seitdem im Tierheim auf. Seit Kurzem lebt sie auf ihrer Pflegestelle gemeinsam mit einem anderen Hund. Whitney ist eine mittelgroße, sanfte Hündin mit ruhigem Gemüt. Sie ist derzeit noch recht schmal, wird aber sicherlich noch etwas an Gewicht zulegen. Whitney zeigt sich menschenbezogen und gut am Menschen orientiert und holt sich gerne ihre Streicheleinheiten ab. Während andere Hunde sich aufdrängen, übt sich Whitney eher in Zurückhaltung, freut sich aber sehr, wenn man ihr dann Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten schenkt. Korrekturen nimmt sie bereitwillig an und sie orientiert sich bei den ersten Spaziergängen in der aktuellen Pflegefamilie sehr gut am Menschen. Ansonsten zeigt sie sich als bewegungsfreudige, agile und alterstypisch verspielte Hündin. Im Kontakt mit anderen Hunden verhält sie sich unauffällig und konfliktmeidend. Mit dem Ersthund der Familie klappte es auf Anhieb und es wurde bereits gespielt. Natürlich ist vieles noch neu für sie und entsprechend braucht sie Zeit, neue Eindrücke und Reize einzuordnen. Generell sind viele Dinge momentan noch etwas gruselig (Fahrräder, die rennenden Kinder, der e-Scooter). Im Haus zeigt Whitney sich ruhig. Die Nacht verbringt sie ruhig in ihrer Box und schläft durch.

Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld

Für Whitney wünschen wir uns ein Zuhause am ruhigen Stadtrand oder auf dem Land. Sie ist vermutlich kein Hund für sportliche Aktivitäten, ruhige lange Spaziergänge dürften ihr aber sehr liegen. Kinder dürfen gerne in einem Haushalt mit ihr leben, sollten aber etwas ruhiger sein. Ein Ersthund ist kein Problem, aber auch kein Muss. Da Whitney bis auf das Tierheim bisher nur wenig kennengelernt hat, sollten ihre Adoptant*innen sie mit Souveränität, Geduld und Empathie in ihr neues Leben begleiten.

Allgemeine Anforderungen an Adoptant*innen

Zeit, Energie, Geld

Wir erwarten von unseren Adoptant*innen, dass die Entscheidung, einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen, gut durchdacht ist. Es sollte klar sein, dass dies Zeit, Energie und Geld erfordert, da nicht alles nach Plan verlaufen wird. Tierschutzhunde haben zumeist einen schwierigen Start ins Leben und können z.B. Sozialisierungsdefizite aufweisen. Zudem wissen wir oft nicht, welche Rassen und damit etwaige Rasseattribute sich noch zeigen werden. So haben einige unserer Hunde einen Anteil Herdenschutzhund, was eine besondere Herausforderung sein kann. Auch kommen sie in eine völlig neue Welt, in der sie sich erst zurechtfinden müssen und dabei Verhaltensweisen zeigen können, die in “unserer Welt” als unerwünscht gelten.

Geduld, Verständnis, Empathie

Wir erwarten von unseren Adoptant*_innen, dass sie diesen Hunden Verständnis, Geduld und Empathie entgegenbringen. Sie sollten versuchen, das Verhalten des Hundes zu verstehen und bei den ersten Problemen nicht direkt aufgeben, sondern bereit sein, mit dem Hund zu arbeiten und sich professionelle Unterstützung zu holen, die auch zum Hund passt (nicht alle Hundetrainer_innen sind gute Trainer*innen).

Lernbereitschaft

Lernbereitschaft ist essenziell, um die Hundekommunikation zu verstehen und die Bedürfnisse des Hundes zu respektieren. Nicht jeder Hund ist gleich, es gibt kein Schema F. Auch wenn man jahrelange Hundeerfahrung hat, muss man gewillt sein, sich auf einen neuen Hund neu einzustellen und sich weiterzuentwickeln.

Grenzen setzen

Neben allem Verständnis müssen dem Hund aber auch klare Grenzen gesetzt werden und ein Rahmen geboten werden, in dem er sich entfalten kann. Insbesondere bei Teenagern ist dies unabdingbar, damit sie eine Orientierung haben und sich nicht hoffnungslos verlieren.

Kind und Hund

In Bezug auf ein Zusammenleben mit Kindern liegt das konfliktfreie Miteinander ausschließlich in der Verantwortung der Eltern. Ein Hund ist kein Spielzeug und auch kein Kopfkissen. Sein Hundebett ist nicht das der Kinder; sein Rückzugsort sowie Ruhezeiten müssen von allen Familienmitgliedern respektiert werden. Kind und Hund sollten nie unbeaufsichtigt gelassen werden.

Alle von uns vermittelten Hunde sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften mit einem Mikrochip gekennzeichnet und haben einen Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung und Erstimmunisierung (DHPPi/L). Wir lassen von den Hunden ein Blutbild anfertigen und testen diese per Schnelltest auf Mittelmeerkrankheiten (Leishmaniose, Herzwurm, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Mikrofilarien). Die Einreise nach Deutschland erfolgt mit einem geprüften und zertifizierten Transport sowie TRACES Papieren.

Möchtest du einen Hund von uns adoptieren? Dann lies dir bitte aufmerksam alle Infos auf www.balkanschnauzen.de/adoptionsverfahren durch und fülle dort die Selbstauskunft aus.

Nach oben scrollen