Snickers

• Geschlecht: weiblich
• kastriert: nein
• Rasse: Mischling
• Aufenthaltsort: Nordmazedonien
• Schulterhöhe: 42 cm (im Wachstum, Stand 01/2026)
• Gewicht: 9,3 kg (im Wachstum, Stand 01/2026)
• Verträglich mit Katzen: kann getestet werden
• Als Zweithund geeignet: ja
• Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
• Schutzgebühr: 595€

Snickers

• Geschlecht: weiblich
• kastriert: nein
• Rasse: Mischling
• Aufenthaltsort: Nordmazedonien
• Schulterhöhe: 42 cm (im Wachstum, Stand 01/2026)
• Gewicht: 9,3 kg (im Wachstum, Stand 01/2026)
• Als Zweithund geeignet: ja
• Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
• Schutzgebühr: 595€

Informationen zu Snickers

Snickers wurde gemeinsam mit ihrer Mutter Kiani und ihren 4 Geschwistern im September von uns auf der Straße gefunden. Seither wächst sie mit ihren Geschwistern zusammen in unserem Tierheim auf. Snickers und Toffee zeigten sich im Vergleich zu ihren Geschwistern als deutlich unsicherer und zurückhaltender im Umgang mit uns als fremden Besuchern. Am zweiten Tag hat Snickers sich dann aber getraut, auch sehr vorsichtig Leckerlies aus unseren Händen zu nehmen. Als ihre Geschwister sich von uns anfassen ließen, kam auch Snickers von alleine dazu und wir konnten sie ebenfalls kurz streicheln. Körpersprachlich war jedoch zu sehen, dass sie dies eher über sich ergehen ließ, statt es wirklich zu genießen. Im Vergleich mit den anderen Welpen gehen wir daher davon aus, dass Snickers etwas länger brauchen wird, sich gegenüber ihren Menschen zu öffnen. Auch sonst scheint sie eine eher unsichere Hündin zu sein, die vermutlich mehr Zeit braucht.

Da sie bisher noch kaum Erfahrungen außerhalb des Tierheims sammeln konnte, kennt Snickers noch keine alltäglichen Grundlagen: Sie muss noch Stubenreinheit, Leinenführigkeit, das Alleinbleiben, Treppensteigen oder das Mitfahren im Auto Schritt für Schritt lernen.

Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld

Für Snickers wünschen wir uns ein Zuhause bei erfahrenen Menschen in einer grünen, ruhigen Ecke der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land. Kinder sollten schon im Teenageralter sein. Ein Ersthund ist kein Problem, aber auch kein Muss. Da Snickers bis auf das Tierheim bisher nur sehr wenig kennengelernt hat und sich als durchaus schüchterne Hündin zeigte, sollten ihre Adoptant*innen sie mit Souveränität, Geduld und Empathie in ihr neues Leben begleiten.

Allgemeine Anforderungen an Adoptant*innen

Zeit, Energie, Geld

Wir erwarten von unseren Adoptant:innen, dass die Entscheidung, einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen, gut durchdacht ist. Es sollte klar sein, dass dies Zeit, Energie und Geld erfordert, da nicht alles nach Plan verlaufen wird. Tierschutzhunde haben zumeist einen schwierigen Start ins Leben und können z.B. Sozialisierungsdefizite aufweisen. Zudem wissen wir oft nicht, welche Rassen und damit etwaige Rasseattribute sich noch zeigen werden. So haben einige unserer Hunde einen Anteil Herdenschutzhund, was eine besondere Herausforderung sein kann. Auch kommen sie in eine völlig neue Welt, in der sie sich erst zurechtfinden müssen und dabei Verhaltensweisen zeigen können, die in “unserer Welt” als unerwünscht gelten.

Geduld, Verständnis, Empathie

Wir erwarten von unseren Adoptant:innen, dass sie diesen Hunden Verständnis, Geduld und Empathie entgegenbringen. Sie sollten versuchen, das Verhalten des Hundes zu verstehen und bei den ersten Problemen nicht direkt aufgeben, sondern bereit sein, mit dem Hund zu arbeiten und sich professionelle Unterstützung zu holen, die auch zum Hund passt (nicht alle Hundetrainer:innen sind gute Trainer:innen).

Lernbereitschaft

Lernbereitschaft ist essenziell, um die Hundekommunikation zu verstehen und die Bedürfnisse des Hundes zu respektieren. Nicht jeder Hund ist gleich, es gibt kein Schema F. Auch wenn man jahrelange Hundeerfahrung hat, muss man gewillt sein, sich auf einen neuen Hund neu einzustellen und sich weiterzuentwickeln.

Grenzen setzen

Neben allem Verständnis müssen dem Hund aber auch klare Grenzen gesetzt werden und ein Rahmen geboten werden, in dem er sich entfalten kann. Insbesondere bei Teenagern ist dies unabdingbar, damit sie eine Orientierung haben und sich nicht hoffnungslos verlieren.

Kind und Hund

In Bezug auf ein Zusammenleben mit Kindern liegt das konfliktfreie Miteinander ausschließlich in der Verantwortung der Eltern. Ein Hund ist kein Spielzeug und auch kein Kopfkissen. Sein Hundebett ist nicht das der Kinder; sein Rückzugsort sowie Ruhezeiten müssen von allen Familienmitgliedern respektiert werden. Kind und Hund sollten nie unbeaufsichtigt gelassen werden.

Alle von uns vermittelten Hunde sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften mit einem Mikrochip gekennzeichnet und haben einen Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung und Erstimmunisierung (DHPPi/L). Wir lassen von den Hunden ein Blutbild anfertigen und testen diese per Schnelltest auf Mittelmeerkrankheiten (Leishmaniose, Herzwurm, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Mikrofilarien). Die Einreise nach Deutschland erfolgt mit einem geprüften und zertifizierten Transport sowie TRACES Papieren.

Möchtest du einen Hund von uns adoptieren? Dann lies dir bitte aufmerksam alle Infos auf www.balkanschnauzen.de/adoptionsverfahren durch und fülle dort die Selbstauskunft aus.

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